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Mit Benedikt Gollhardt und Christoph Gottwald

Vom Roman zum Drehbuch: Romane dienen zunehmend als Vorlage für Filme und Fernsehserien, aber selten schreiben Autor*innen in beiden Gattungen. Warum ist das so? Sind Romane Kunst und sind Drehbücher Handwerk? Bedeutet das eine Freiheit und das andere Dienstleistung? Oder verwischen mit zunehmender Kommerzialisierung des Buchmarktes die Grenzen? Im Rahmen ihrer Lesung in der Kirche St. Heinrich und Kunigund berichten Benedikt Gollhardt („Westwall“) und Christoph Gottwald („Melatenblond“), beide sowohl Drehbuchautoren als auch Schriftsteller, über ihre beglückenden, grausamen und nicht selten skurrilen Erfahrungen aus der Literatur- und Filmwelt.

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